CO2-Emissionen einsparen mit BlueBoxEco

Erhalten Sie eine transparente Übersicht über die CO2-Emissionen Ihrer Shipments – sendungsspezifisch und zusätzlich zum Real-Time-Tracking von BlueBoxAir.

Flugzeugtyp-genau

Real-Time-Tracking

Einsparen von Co2-Emissionen

Shipment-genau

Transparente Daten

CO2-Emissionen werden immer wichtiger

In der Luftfracht erhalten CO2-Emissionen immer mehr Aufmerksamkeit. Vor allem Logistiker achten gezielt auf diese Werte. Aus gutem Grund: Ab 2023 müssen Europäische Unternehmen mit über € 40 Mio Umsatz oder 250 Mitarbeitern jährlich ihre CO2-Bilanz offen legen. CO2 einzusparen liegt also im Interesse der Logistiker wie auch von deren Kunden. 

Das Problem ist jedoch: Es gibt kaum genaue Werte der erzeugten Emissionen, da z.B. der genutzte Flugzeugtyp bei einem Shipment nicht bekannt ist. Die Werte werden somit geschätzt – und fallen höher aus, als sie in Wirklichkeit sind.

Anders mit BlueBoxEco von BlueBox Systems: Durch die innovative Airfreight-Tracking-Plattform können Shipments in Real-Time auf Basis einer Vielzahl an Daten getrackt werden – inklusive des genutzten Flugzeugtypen und dessen Verbrauchswerte. Somit bietet die Plattform das genaueste Tracking auf dem Markt und die Möglichkeit, durch den direkten Vergleich der Supply Chains, Airlines, Flughäfen und den genutzten Flugzeugtypen CO2-Emissionen einzusparen.

BlueBox Systems geht aber noch einen Schritt weiter: Durch die Partnerschaft mit myclimate können die entstandenen CO2-Emissionen auf Wunsch direkt wieder kompensiert werden. Mehr zur Partnerschaft und dem Kompensationsprojekt finden Sie im weiteren Verlauf dieser Seite.

Gerne zeigen wir Ihnen die Plattform und die Darstellung der Daten wie ATA/ETA, Chargeable Weight, Verspätung, Airline, Flugzeugtyp, Transshipment Port, Split Shipment und natürlich der CO2-Emissionen.

Warum ist CO2-Tracking wichtig in der Logistik​?

1. Gesetzliche Vorgaben

Ab 2023 ist soweit: Als Teil des EU Green Deals haben Europäische Unternehmen, die spezifische Kriterien erfüllen (€ 20 Millionen Bilanzsumme, € 40 Millionen Nettoumsatzerlös oder über 250 Mitarbeiter) eine Berichtspflicht bezüglich ihr Bestreben von ökologischen und sozialen Aspekten. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Konzept der „doppelten Wesentlichkeit“. Demnach müssen die betroffenen Unternehmen nicht nur angeben,  „[…] wie Nachhaltigkeitsaspekte ihr Unternehmen beeinflussen, sondern auch wie sich ihr Unternehmen auf die Menschen und die Umwelt auswirkt.“ Zusätzlich muss konkret über die Nachhaltigkeitsstrategie, dessen Zielen und der Umsetzung berichtet werden. Um zu überprüfen, ob die Berichte der Unternehmen auch der Wahrheit entsprechen, soll ab 2023 auch eine Auditierung für die Nachhaltigkeitsberichterstattung eingeführt werden. Für Logistiker und Unternehmen, die weltweit ihre Ware beliefern oder anliefern lassen, wird es also wichtig, den genauen CO2-Ausstoß berechnen zu können. Gilt dies auch für die Luftfracht-Branche?

2. CO2-Emissionen durch Luftfracht

Ist Luftfracht ein Klimakiller? Grundsätzlich erzeugen Flugzeuge weiterhin im Vergleich zu anderen Möglichkeiten des Transports wie Schiff oder Schiene zu viele CO2-Emissionen, auch wenn Flugzeuge im Vergleich weitaus seltener in der Logistik eingesetzt werden. Kritischer wird es jedoch, wenn man sich die Entwicklung für die nächsten Jahre ansieht: So steigt die Menge der transportieren Ware durch die Luftfracht stetig – und somit auch die dadurch erzeugten Emissionen. Es ist also wichtig, den erzeugten CO2-Emossionen jetzt schon die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken. Denn Alternativen zur Luftfracht, vor allem im Bezug auf Geschwindigkeit, gibt es aktuell und in naher Zukunft keine. 

3. Fokus auf den Flugzeugtyp

„You can’t manage what you can‘t measure!” Diese Weisheit passt auch zu den CO2-Emissionen in der Luftfracht. Nur auf Basis von genauen Werten in Echtzeit lassen sich gezielt Supply Chains auf Basis der erzeugten CO2-Emissionen miteinander vergleichen. Der zentrale Faktor bei diesem Vergleich ist der Flugzeugtyp. Denn je moderner das Flugzeug und somit geringer der Kraftstoffbedarf, desto niedriger sind auch die CO2-Emissionen. Airlines können also auf ganz neue Flugzeugmodelle setzen oder die bestehende Flotte bei Antrieb, Aerodynamik und Gewicht optimieren. 

Um also einen maximal genauen Wert der erzeugten CO2-Emissionen eines Shipments zu erhalten, benötigt man neben der Strecke, der Auslastung, Warenmenge/-gewicht und Geschwindigkeit unbedingt auch den genutzten Flugzeugtyp.

Und genau diese Informationen (neben all den anderen Daten natürlich) bietet Ihnen BlueBoxAir!

Integration des CO2-Trackings BlueBoxEco in BlueBoxAir

BlueBoxAir bietet Ihnen eine einzigartige Übersicht über alle wichtige Daten bezüglich Ihrer Shipments: Sie können Werte wie ATA/ETA, Chargeable Weight, Verspätung, Airline, Flugzeugtyp, Transshipment Port und Split Shipment in Real-Time einsehen und erhalten zusätzlich eine genaue Übersicht der potentiellen ETA Changes, Flight Connection at Risk und Delays. Seine Stärken spielt aber BlueBoxAir vor allem beim Reporting aus: Hier können Sie Supply Chains, Airlines, Airports und weitere Faktoren detailliert miteinander vergleichen und so die beste Route für Ihr Shipment bestimmen.

CO2-Emissionen einsehen, vergleichen und einsparen

Die Berechnung der CO2-Emissionen ist ein fester Bestandteil dieser Oberfläche und kann genauso wie alle anderen Werte eingesehen und verglichen werden. So können Sie mit BlueBoxAir Reportings erstellen, bei denen Sie die Performance der Airlines auf verschiedenen Strecken vergleichen und in diesem Kontext die CO2-Emissionen und die benötigte Zeit gegenüberstellen. Je nach Anforderung können Sie also, basierend auf detaillierten Daten, eine Entscheidung für die optimale Supply Chain treffen – in diesem Fall z.B. pro CO2-Emissionen oder Lieferzeit.

Keine CO2-Einheitswerte

Viele Tools auf dem Markt errechnen nur auf Basis von Gewicht und Distanz eine Art CO2-Einheitswert, der nie die genauen Emissionen widerspiegelt. BlueBoxEco bietet die Möglichkeit, für die spezifischen Sendungen transparent und in Echtzeit die CO2-Emissionen errechnen zu lassen – auf Basis des tatsächlich genutzten Flugzeugtyps. 

Und diese Emissionen können bei BlueBoxAir über unseren Partner myclimate direkt wieder kompensiert werden.

CO2-Emissionen mit myclimate direkt kompensieren

CO2-Emissionen so gut es geht einzusparen, sollte das zentrale Ziel aller Unternehmen sein. Da sich diese, vor allem in der Luftfracht, nicht vollständig verhindern lassen, bietet dessen Kompensation eine gute Möglichkeit, die entstandenen klimawirksamen Treibhausgasemissionen auszugleichen. Bei der Kompensation unterstützen die Unternehmen, die die CO2-Emissionen erzeugt haben, Projekte, die wiederrum CO2 einsparen. Durch die Partnerschaft mit myclimate können wir Ihnen anbieten, die durch BlueBoxAir errechneten CO2-Emissionen direkt und unkompliziert wieder zu kompensieren. Die Zertifikate, die Sie somit erhalten, bestätigen die Kompensation und Ihre nachhaltigen Bemühungen als Unternehmen.

Wer ist myclimate?

myclimate ist eine Non-Profit-Organisation, die weltweit zu den Qualitätsführern von freiwilligen CO2-Kompensationsmaßnahmen gehört. Die weltweit initierten Projekte fokussieren sich auf emissionsreduzierende Maßnahmen wie z.B. das Ersetzen von fossilen Energiequellen durch erneuerbare Energien, das Aufforsten zusammen mit Kleinbauern oder die Implementierung energieeffizienter Technologien. Dabei steht stets die Messbarkeit sowie die Nachhaltigkeit dieser Projekte im Mittelpunkt. Durch diesen Fokus auf Transparenz passt myclimate perfekt zu BlueBox Systems.

Wie funktioniert die Kompensation?

Das BlueBoxAir-Kompensationsprojekt

Solarenergie für Bildung und Jobs in Tansania

Sollten Sie sich für eine Kompensation über unsere Partnerschaft mit myclimate entscheiden, kompensieren Sie Ihre CO2-Emissionen nicht irgendwie, sondern durch ein gezielt ausgewähltes Projekt. Durch dieses Klimaschutzprogramm werden Haushalten mit geringem Einkommen und kleinen Unternehmen in Tansania moderne Solar Home Systeme zur Verfügung gestellt. Somit können die Menschen auf fossile Brennstoffe für Kerosinlampen und Dieselgeneratoren für die Erzeugung von Beleuchtung und Elektrizität verzichten und saubere Energie nutzen. Die Technologie reduziert also wirksam CO2 Emissionen, auch dank eines innovativen Monitoring-Ansatzes, und unterstützt die Gesundheit der Menschen

Das Projekt wird bereits erfolgreich umgesetzt und spart jährlich 9981 Tonnen CO2 ein. Zusätzlich wurde es mehrfach ausgezeichnet:

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier.